ASD655

Elgar: Cello Concerto/Sea Picture - Jacqueline du Pré

LP (180g Vinyl) EMI ASD655

Jaqueline du Pré und das London Symphony Orchestra unter der Leitung von John Barbirolli

Edward Elgar: Cello Concerto

Edward Elgar: Sea Pictures Janet Baker (mezzo-soprano)

Aufnahmejahr: 1965

CHF 40.00
inkl. MwSt
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1884 / 1886: Ein noch keine 30 Jahre junger Engländer namens Edward Elgar sitzt bei Konzertauftritten als Violinist im Orchester, das von einem knapp 45 Jahre alten Tschechen namens Antonin Dvorak geleitet wird. Die Bewunderung des Jüngeren für den Älteren wird zeitlebens Bestand behalten. 1896 wird Dvoraks famoses Cellokonzert unter der Leitung des Komponisten in London uraufgeführt, bis heute wohl das meistgespielte seines Genres im internationalen Repertoire. 1919 wird das Cellokonzert des inzwischen geadelten und zum Komponisten der Nation aufgestiegenen Elgar unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Im London Symphony Orchestra sitzt ein junger Musiker namens John Barbirolli. Die Uraufführung wird ein Flop, doch bereits die zweite bringt dem Werk den Durchbruch - mit besagtem Barbirolli diesmal als Solisten. Es wird in Zukunft praktisch gleichwertig wie Dvoraks Meisterstück gehandelt. 1965 wird Elgars Cellokonzert zum wiederholtesten Mal in seinem Heimatland aufgeführt, unter der Leitung eines gewissen Sir John Barbirolli. Solistin ist diesmal die rasant zur Star-Cellistin aufgestiegene, gerade 20jährige Jacqueline Du Pré, die sich wie keine andere mit Elgars Werk identifiziert hat (und bereits acht Jahre später schwerst erkrankt ihre Karriere abbrechen musste). Noch im gleichen Jahr schliesst sich der Kreis endgültig: Es kommt zur berühmten Plattenaufnahme: Elgar, gespielt von Du Pré und dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Barbirolli - eine kongeniale Einspielung von Sammlerwert. Hier ist sie wieder, wunderschön, romantisch, melancholisch, schwärmerisch - und ideal ergänzt mit Elgars nur noch selten gehörtem fünfteiligem Liederzyklus „Sea Pictures“ (1899), stimmgewaltig interpretiert von Janet Baker, einer der gefragtesten Altistinnen ihrer Zeit.

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