SP8534

Paganini/Wieniawski: Violin Cocerto No. 1/2 - Michael Rabin

LP (180g Vinyl) EMI SP8534

Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 1 in D-dur

Henri Wieniawski: Violinkonzert Nr. 2 in d-moll

Michael Rabin, Violine; Sir Eugene Goossens, Philharmonia Orchestra

Aufnahmejahr: 1960

CHF 40.00
inkl. MwSt
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Drei „Hexenmeister“ der Violine, drei Fingerakrobaten, drei Extremkletterer, drei Gratwanderer auf einer Platte: „Teufelsgeiger“ Niccolò Paganini (1782 bis 1840), sein Erbe Henri Wieniawski (1835-1880) und ihr Interpret, der zur Zeit der Aufnahme 24jährige Michael Rabin. So unterschiedlich ihre Musik, so haben der legendenumwobene, rastlose Paganini und das überschaubare, stillere Wasser Wieniawski doch einiges gemeinsam: Beide Virtuosen schrieben komponierten ausschliesslich für sich selbst, also Stücke und Konzerte für Violine, beide haben das Violinspiel revolutioniert, und beide haben mit ihrer Musik und ihrem Spiel ihre Zeitgenossen geradezu in Trance versetzt. In Paganinis erstem Violinkonzert tauchen erstmals jene berühmten Flageolett-Doppelgriffe auf, womit er in den feinsten, extrem hohen Tönen zu spielen vermochten, die auf sein Publikum einen solchen Eindruck machten, dass Gerüchte um Paganinis Bund mit dem Teufel aufkamen. Erklären konnte man sich ihre Herkunft damals nicht. Wieniawskis d-moll-Konzert löst in jeder Beziehung das Motto des Komponisten ein: „Man muss etwas riskieren.“ Unvergleichlich schön weint die Geige in der Romanze, um im Finale des feurigen Zigeunertanzes von tiefsten Tiefen in höchste Höhen zu rasen. Und der junge Michael Rabin schafft es offensichtlich spielend - ein Hörgenuss hoch drei.

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