V6146

Mel Tormé:
Swings Shubert Alley

LP (180g Vinyl) Verve MG VS-6146

"Mel Tormé Swings Shubert Alley" - Mel Tormé (voc); Marty Paich (p, arr); Art Pepper (as); Al Porcino (tp); Frank Rosolino (tb); Vince De Rosa (frh); Red Callender (tu); Bill Perkins (ts); Bill Hood (bs); Joe Mondragon (b); Mel Lewis (dr)

Aufnahme: Januar und Februar 1960 in Los Angeles von Val Valentin Produktion: Norman Granz

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CHF 35.00
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Die Zusammenarbeit zwischen dem Pianisten und Arrangeur Marty Paich und dem Schlagzeuger und Sänger Mel Tormé war besonders fruchtbar. Unter den ein Dutzend LPs für verschiedene Label ist "Swings Shubert Alley" für Verve sicher das Highlight. Kein Wunder, wenn man die Auswahl der Standards anhört. Alle stammen von hochkarätigen Musical-Komponisten von Oscar Hammerstein, Cole Porter bis zu Leonard Bernstein. Und "On The Street Where You Live" aus "My Fair Lady" darf nicht vergessen werden! Mel Tormé, geboren 1925, war im Hauptberuf Schlagzeuger, bevor man ihn überzeugen konnte, es mal mit einem anderen Instrument zu versuchen – in der Tat ist es der Puls, der Beat, geprägt durch den relaxten Swing eines West-Coast-Drummers, der seine Stärke ausmacht. Die Songtitel stammen aus den zwei Jahrzehnten zwischen 1940 und 1960 und das Hauptkriterium bei der Auswahl war – laut Marty Paich – ob sie ein Jazzpotenzial aufweisen. Das tun alle 12 und bieten damit Raum für Ausflüge der Solisten Art Pepper, Frank Rosolino und Bill Perkins. Dazu mussten die Songs noch für den Sänger passen und ansprechende Texte liefern – und sie passen dem swingenden Mel wie ein Handschuh. "Hello, Young Lovers" und "Just In Time" sind dafür gute Anspieltipps. Beide Titel liefern eigentlich einfache Melodielinien, die aber durch die Improvisationskunst von Mel Tormé enorm gewinnen. Überhaupt findet sich kein einziger Flop unter den zwölf bekannten und bewährten Standards. So beweisen Tormé und Paich, dass einfache Themen ansprechende und spannende Bearbeitungen liefern können. Das ausgezeichnete Stereophonic-Aufnahmeverfahren liefert den Hörern ein breitgefächertes Klangbild, in dem die Solostimme weich eingebettet swingt.

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